00:00:05: Hallo bei der Bio-Fleisch-Podcast, wo Haltung für Geschmack sorgt.
00:00:09: Den Podcast der Plattform biofleisinfo.at.
00:00:12: Heute freuen wir uns sehr auf ein Gespräch mit Anton Juffinger Senior, einem echten Bio-Pionier aus Terrol.
00:00:19: Er war einer der ersten, der seinen Hof auf biologische Landwirtschaft umgestellt hat und zählt zu den Gründungsmitgliedern von Bio Austria.
00:00:26: Viele Jahre lang hat er mit großer Hingabe mit Zieren gearbeitet und Werte geprägt, die den Familienbetrieb Juffenger bis heute tragen – und sein Sohn Anton Jufinger Junior zählt zur Mitinitiatur an der Plattform!
00:00:38: Bio-Fleisch-Info ein Zeichen dafür, wie stark das Thema Bio-fleisch in der Familie verankert ist und über Generationen weiter wirkt.
00:00:46: So heute sprechen wir mit Anton Juffinger Senior.
00:00:50: Herzlich willkommen!
00:00:53: Sie haben ja zu den ersten gehört, die in Tirol auf biologische Landwirtschaft umgestellt haben.
00:00:59: Lang bevor Bio überhaupt ein Thema gewesen ist – was war denn damals der entscheidende Moment oder Gedanke?
00:01:05: Der sie überzeugt hat so möchte ich arbeiten!
00:01:08: So möchte ich wirtschaften!
00:01:12: Ja das war ganz einfach.
00:01:14: man hat zehn und man hat sich auch durch Schule und alles habe gewusst dass meine nachhaltige Bewirtschaftung machen soll.
00:01:24: Und dann habe ich mir gedacht, bei den Indahlbauern oder Toilbauern, da komme ich mit und steige auf ganz am Alt.
00:01:34: Der Ingenieur Willi hat das damals angeleitet – auf biologischen und nachhaltigen Landwirtschaftsquatschen.
00:01:44: Ja, und so ist das kein Mal!
00:01:46: Dann sind wir halt in Spock vorgegangen, einige mal bis wieder da her.
00:01:52: Daher will ich ihn schon nicht mehr.
00:01:54: Und sechs andere waren wir als Ersten, und dann habe ich mich da angefangen zu gründen... ...und dann ist ein gewisser Wach für die Gemüsebauer geworden.
00:02:08: Ich war noch als Erstes dort worden und da war er dabei!
00:02:13: Und wie waren die Reaktionen damals?
00:02:15: Als Sie gesagt haben, so, ich werde jetzt einen nachhaltigen Bauer.
00:02:18: Was haben da die Leute
00:02:19: gesagt?!
00:02:21: Ja, dann bist du ein bisschen rausgelacht.
00:02:24: Wie ein Üblicher, wenn es dir etwas Neues hat.
00:02:28: Aber das Beste war da gewesen, aber verstehe ich jetzt auch gar keine Kinder wahrscheinlich.
00:02:33: und ... Ich hab's durchgezogen weil mir davon überzeugt waren wir.
00:02:38: Willi hat das sehr gut gemacht.
00:02:44: Und haben Sie damals schon, wenn sie damals schon verheiratet hat ihre Frau das mitgetragen?
00:02:49: oder wie hat die reagiert als sie gesagt haben wir werden jetzt nachhaltig?
00:02:53: So, weil der hat ja den Diplomenschöner Willi vor der Schuhe her, weil sie auch eine Hauswirtschaft gelernt macht und Meisterin.
00:03:01: Und die hat den kennt und durch das ist das Gespräch eigentlich zustande gekommen.
00:03:06: Weil sie hatten kennt und dann gehen wir halt am Aussee.
00:03:10: Sie hat natürlich nicht weggenommen, weil die Kinder da waren.
00:03:16: Und so haben wir einen solchen Staat in das einig gelebt und dann bin ich froh!
00:03:22: Also für sie...sie haben nie daran gezweifelt und es immer gut gefunden dass sie sich dafür entschieden haben?
00:03:28: Na zweifelte habe ich auch noch, ich bin froh, was denn das ist.
00:03:31: Schlimmerer als das bei uns sind da immer mehr, mehr Auflagen können wir, damit man sich nicht mehr zuhause war.
00:03:39: Irgendwo Weil wenn wir den Kontrollort dreimal kippeln, jetzt muss er die Schläufe in der Ohr messen.
00:03:47: Dann feiert es aber nicht bei uns.
00:03:52: Es war manchmal sehr schwierig... Also die Auflagen, Sie haben gesagt, das war ein bisschen zu viel quasi?
00:03:58: Ja, es ist alles richtig und gerecht.
00:04:01: Auflagen müssen sein, das verstehe ich auch mal!
00:04:05: Nicht selbstlicher als der Babs.
00:04:08: Das nutzt nicht.
00:04:10: Also alles im Rahmen?
00:04:12: Ja, im Rahmen halt.
00:04:14: Das ist heute noch viel schlimmer.
00:04:17: und was weiß ich jetzt, wer es ist mit der ganzen Tierwolle, das wird ja übertrieben weil's hätte noch normal gebrauchen wärs bei uns auf dem Land da brauch'n, der hat die Tiere gar nicht gesund.
00:04:31: und nett, dass sie's gut haben, dann muss man eh unbedingt ein paar Gesetze machen.
00:04:39: Aber es ist so, leider.
00:04:44: Für Sie ist ja wirklich jahrelang die tägliche Arbeit mit Tieren im Mittelpunkt gestanden.
00:04:50: oder tut's auch heute noch?
00:04:51: Sind sie noch aktiv jetzt im Familienbetrieb?
00:04:54: Ich bin eigentlich der, der was für die Hygiene durchsteht und ich wollte das Stoi waschen!
00:05:00: Also Sie haben jetzt noch Ihre täglichen Aufgaben, denen Sie nachkommen?
00:05:06: Ja, genau
00:05:08: mal Wasser haben gehts
00:05:13: Das ist super, das ist praktisch.
00:05:16: Was ich noch fragen wollte weil sie ja wirklich täglich und das jahrelang mit Tieren gearbeitet haben und eben immer noch arbeiten welche Wert prägen denn da den Familienbetrieb Ufinger bis heute von dieser täglichen Arbeit?
00:05:31: Wer sich betreut hat?
00:05:33: Was verstehe ich jetzt nicht.
00:05:34: Na, welche Werten haben Sie da mitgenommen, die bis heute wirklich wichtig sind in Ihrer Familie?
00:05:43: Ja, das ist im Auffall natürlich Zusammenarbeit und dass man mit Menschen umgeht, wer sie es kehrt.
00:05:50: Ich
00:05:51: muss nicht Peps daheim sehen wie der Babst aber wer sie's kehrtt anständig umgehen, auf Vertrauen haben... die Partnerschaft normal werden und die Kinder anstehen, um zum Arbeiten zu erziehen.
00:06:06: Also ich höre es raus der Fleiß wird großgeschrieben in ihrer Familie?
00:06:10: Ja das sieht man.
00:06:12: Das sieht man heimbereinlich, sind ruhig gesund und munter und glässig.
00:06:16: Wie kann man sich das vorstellen?
00:06:17: früher den Alltag mit Ihrer Familie am Biobauernhof mit Ihren Kindern?
00:06:23: Wie hat das ausgesagt, hat jeder seine Aufgabe gehabt?
00:06:27: Selbst der Sender hat da jeder, die es eigentlich gestorgen hat.
00:06:31: Da hat er einen Schlag ausgeteilt oder ein Mist ausgetragen oder bei Heim und so.
00:06:37: Und ich habe auch meine Aufgaben gemacht.
00:06:40: Natürlich!
00:06:42: Haben Sie heute auch noch?
00:06:43: Ja,
00:06:44: das muss ich heute auch machen.
00:06:46: Natürlich gerne weil ... Ich glaube, dass das wichtig ist.
00:06:50: Weil wenn ich ein Stall wasche und die Hygiene funktioniert, aber wenn da eine Kleinigkeit ist, dann steht der Betrieb.
00:06:59: Das ist halt so schwierig, muss man so hart... ...und das möchte ich jetzt schon so nicht haben.
00:07:07: Die Kundschaft möchte auch gut essen und sauber essen, klar?
00:07:11: Ja klar!
00:07:12: Und kosten dazu auch gut.
00:07:14: Dessen oder zu?
00:07:15: Bei jedem.
00:07:17: Der Einkäufer und der Verarbeiter.
00:07:19: Und den letzten beißen die Hunde, oder?
00:07:24: Das ist leider so, gell?
00:07:28: Ja ja!
00:07:30: So
00:07:33: ist das Leben in den Bergen.
00:07:35: Aber
00:07:35: nicht hoffnungslos.
00:07:36: Zum Glück nicht, oder sonst wird's ja keiner wahrscheinlich machen.
00:07:39: Sonst würde jeder davon
00:07:40: laufen... Nein aber sie werden weniger.
00:07:45: Warum glauben Sie, dass das weniger wird?
00:07:47: Weil es die Werte nicht so mitbekommen oder...
00:07:50: Ja weil einfach das Preis-Leistungsverhältnis nicht mehr zusammensteht.
00:07:54: Da fällt zu weit!
00:07:55: Die Gewinnspanne werden immer kleiner und wenn man die Finger nimmer von anbringt, na ist
00:08:01: alles.
00:08:03: Wie ist das für sie trotzdem zu sehen, dass in ihrer Familie nicht so ist?
00:08:07: Weil ihr habt sich ja als Betrieb wirklich weiterentwickelt.
00:08:11: Das ist wirklich ein Betrieb daraus entstanden.
00:08:13: der ist heute über Tirol hinaus bekannt.
00:08:19: Wie fühlt sich das für Sie an?
00:08:21: Weil der Mann halt fleißig ist,
00:08:24: oder?
00:08:24: Voll!
00:08:25: Under Glück muss man haben.
00:08:28: Haben sie oft Glück gehabt?
00:08:30: Das Glück funktioniert.
00:08:33: Gut,
00:08:33: d.h.,
00:08:34: die richtige Mischung aus Glück und Fleiß...
00:08:37: Und dann sehen Gottes noch weitschweite Gehe.
00:08:40: Und der auch noch dazu?
00:08:42: Ja, den brauchen wir auch noch.
00:08:44: Wie ist das Gefühl, wenn Sie darüber nachdenken, was aus diesem Hof entstanden ist?
00:08:50: Wie sie begonnen haben und jetzt haben sich diesen Familienbetrieb, diesen Großen stolz auf ihre Familie oder wie kann man sich das vorstellen.
00:08:58: Wie ist es das Gefühl jetzt als Anton Juffinger-Senia auf das zu blicken, was sich da entwickelt hat?
00:09:03: Ja ja freilich!
00:09:04: Da können wir schon schnell sein.
00:09:07: Und Frieden muss man halt auch sein mit so etwas haben, was handauf.
00:09:14: Weil jeder hat nicht, wie ich sage, so fleißig geboren wird, was die alles tun bringen.
00:09:20: Das ist der Betrieb und dann haben wir halt ein Nervus ... Und da haben wir jetzt auch ... Ja!
00:09:28: Lass mal's so laufen, das ist am besten.
00:09:30: Lass uns so laufen.
00:09:34: Halt es irgendwelche großen Herausforderungen gegeben in den letzten Jahren?
00:09:39: Wo Sie noch ein bisschen stolz sind, dass Sie das geschafft haben?
00:09:43: Ja, das waren schon mehr, aber wir haben da nicht alles erreicht.
00:09:50: Ich liege ganz früh die Behörden.
00:09:54: Wir haben mal eine Almkraft, zwei Kilometer in den Färzernhaus und das ist nicht mehr als allen bewirtschaftet worden.
00:10:04: Und dann ist es bald geworden und jetzt durch dreißig Jahre noch.
00:10:08: und dieses Sichtsehr die Behöden lassen das nach.
00:10:13: Bleib bald.
00:10:15: Jetzt kommt die vierte Generation und ich muss sagen, es ist traurig wenn man ein Hälzschöne beachten hat der weiß das nicht verstehen dass aus einem kleinen Betrieb ja existenzfähiger werden soll.
00:10:29: Existenz haben wir eh fast keine weil es muss jeder arbeiten lassen oder drei Viertel von Joa arbeiten damit er den Betrieb halten kann.
00:10:41: Das geht nicht auf die Dauer.
00:10:44: Und heute haben wir noch, wir haben das bis heute in dreißig Jahre.
00:10:48: Zehn Jahre habe ich gebraucht, bis ich einen Weg aufgebaut hab dürfen und in einem Dreißigjahr dauert es jetzt und ist auch nicht das Allem genehmigt.
00:10:58: Und der Waldweidetrennung war zu bevorzugen.
00:11:02: aber es gibt halt so Menschen die da ein bisschen weniger Hirn oder Haus verschlagen.
00:11:10: Und also muss man halt weiterkämpfen nicht gelingen darf mehr.
00:11:16: Nachher haben das eines Tage, weil die Jünger sagen, Adieu!
00:11:21: Das heißt was würden Sie sich da wünschen?
00:11:24: Wie soll sich das ändern?
00:11:25: oder was soll sich ändern?
00:11:29: Ja, der Ende sollte sich so mancher Gedanken für die bestimmte Beamte von mir aus in dem Falle für die Vorsteigung, dass wir eine Wald- und Weidetrennung wichtig ist und dass man für die Vier ein Wart braucht.
00:11:44: Wir haben keine Ahnung, sie ist da.
00:11:46: Wenn ich dann zum Beispiel die ganze Vierer daheim kommen kann, dann kann ich da zehn gehen und gerade fünf füllen.
00:11:53: Das geht nicht!
00:11:55: Aber es ist ein schönes Baufeiz ein bisschen... Ein Hausverstand oder was weiß ich?
00:12:01: Den kann man leider auch nicht mit dem Löffel essen, den Hausverstand.
00:12:06: Aber uns praktisch wirken.
00:12:08: Da haben so manche gut einen Löffeln gekriegt, nicht gegessen.
00:12:12: Wir müssen es machen, wir sind die Praktikanten mit der Handbusch gesagt.
00:12:17: Das ist das Kleid, was man halt alle tragen kann.
00:12:24: Da bin ich nicht allein und gehe dumm und dumm um mich auch in die Stöbe.
00:12:28: Da brauchen wir über die Politiker gut geträgt werden, weil bei bester Schalke hat man einen Hüft erhältn, aber der Junior macht das dann nicht.
00:12:37: Gut, das läuft alles.
00:12:39: Ja, aber die rechten Gegnern sind halt jetzt noch schweig geworden.
00:12:43: Die Ehe hab ich noch mit einem Blumen geben können.
00:12:45: Aber ob der Milch noch seine Kinder ... Das ist einfach so wie ein Auffahrt-Auber.
00:12:52: Da weiß ja gar nix geht mehr.
00:12:55: Wenn ich sage, als wär auf da oben nicht ... Als er wollt bleiben muss, weil der einen Vogel hat, dann wird dieser Problem.
00:13:07: Und da braucht man es auch nicht wundern.
00:13:09: Das Alltag, wer hat das in den Urbauen aufhat?
00:13:16: Und die Jünger waren da einer des nicht weiß.
00:13:20: Waren der Kapett schon aufgeguckt.
00:13:23: Meinst du spart es ist, hat's ein neues Blät.
00:13:27: Aber leider...
00:13:30: Ich würde gerne noch die Frage in die andere Richtung drehen.
00:13:33: Jetzt haben wir gehört, was schwierig und herausfordernd ist.
00:13:36: Gibt es irgendetwas besonders schön gewesenes in den letzten Jahren?
00:13:41: Wo sie sich wirklich auf die Schulter klopfen und sich denken wow das habe ich geschafft?
00:13:46: Ja, die Staffel überhaupt sind die ganze Fünftvierzig-Gosso.
00:13:52: Wo extra etwas übrig ist weiß ich nicht.
00:13:57: Das Wichtigste ist, dass die Bäume gesund aufs Möcken sind.
00:14:03: Man isst die Kinder oder?
00:14:06: Die Familie ist schon das Fundament eigentlich für alles.
00:14:10: Ja sicher!
00:14:12: Blöd ist halt, dass Frau gestorben ist aber da sind auch nicht mehr Tschuys.
00:14:21: Das ist halt das Leben, das hat alle Zeit.
00:14:27: Gibt es irgendeinen Ratschlag oder irgendeinem Gedanken, den Sie – ich sage jetzt einmal Jungbauern mitgeben würden?
00:14:35: Oder denen sie vielleicht ihren Enkeln noch vermitteln möchten.
00:14:38: Es kann nicht aufgegeben.
00:14:42: Und das habe ich vor zwanzig Jahren schon bei einem anderen Bau da, weil ich dunkel gewesen bin ausgerufen und so.
00:14:50: Da sind die Jünger, da hat jeder gescheitenen Beruf stationiert aufgegeben, weil wir brachen's!
00:14:57: Okay, also wirklich auch wenn es einmal schwierig ist in aller Wertesten zusammenzuwicken und durchbeißen oder nicht.
00:15:02: Nicht nur was leichter geht einfach dann aufhören.
00:15:07: Also das war so ... War das so ihr Lebensmotto?
00:15:11: Man kann nicht immer den Leichtesten weggehen.
00:15:15: Mein Mama sagt einmal der leichte Weg ist vielleicht nicht immer der richtige.
00:15:20: Nein, nicht.
00:15:20: aber das ist ... Er war auch gefährlich als für die Harte.
00:15:28: Na, da kommt die Arbeit mit der Jugend bei so einem Böseaufrund.
00:15:33: Man sagt doch in der Mähe ist die Zeit, dass man die haben und bis selber eine jahrelang funktionär gewesen hat und das sie heute so fleißig sind.
00:15:43: Gott sei doch!
00:15:47: Was würden Sie sich denn für die Zukunft Ihrer Familie und auch für die nächste Generation generell wünschen?
00:15:53: Die den Betrieb dann vielleicht weiterführt?
00:15:57: Ja, auf alle Fälle die Gesundheit und Fleißigkeit.
00:16:01: Und dann kann man das Segen verhoben brauchen.
00:16:05: Haben Sie den Segen vor oben manchmal gespürt?
00:16:09: Ja!
00:16:10: Ich spürte mich immer wieder.
00:16:12: Was sind das so für Situationen wo man den spürt ?
00:16:16: Gewendlich in der Situation muss man nicht so gut gehen.
00:16:21: Man freut sich auch wieder wenn es gut geht.
00:16:26: Man soll's schon passen Wo will ich sein Weg?
00:16:33: Welche werden uns vor oben wahrscheinlich zugeteilt sind, welcher Weg wir gehen müssen.
00:16:42: Aber ich komme mir selber auch da an.
00:16:45: Was zum Beispiel?
00:16:46: Ja, dort zum Beispiel.
00:16:48: Ich habe ja ein anständiger Mensch bleiben und da mit der Kultur leben.
00:16:58: So dann dass noch einen Kleid anbringen.
00:17:00: Noch weit nicht weit!
00:17:03: Ein anständiger Mensch.
00:17:09: Herr Juffinger Senior, ich glaube wir haben schon sehr viele schöne Sachen besprochen.
00:17:15: Vielen Dank für die ganzen Einblicke, die Sie uns da heute gegeben haben.
00:17:20: So hervorragend wird das nicht sein aber ich hoffe es ist nicht schlecht.
00:17:26: Es ist immer sehr schön wenn wir einfach ein bisschen uns teilhaben lässt an seinem Lebens.
00:17:32: sage jetzt einmal und das haben sie ja jetzt gemacht
00:17:36: Da habe ich nichts dagegen.
00:17:38: Aber es ist ein ehrlicher Grat, aber nicht.
00:17:43: Dann muss man das dann tun, dass die Mogie überhaupt nicht ist oder ungibt.
00:17:49: Das braucht es nicht.
00:17:53: Wenn man so ergibt, hat man
00:17:57: auch einen, der sollte
00:17:58: etwas geben.
00:17:59: Sie sind eher Tiefstapler, obwohl eigentlich sie sehr viel geschafft haben in diesem Biobereich?
00:18:05: Ja!
00:18:06: Ja, das geht nicht.
00:18:07: Das ist gegangen und ich fleiß keinen Preis.
00:18:12: Ich bin bei der Musik den Marsch!
00:18:19: Was machen Sie denn jetzt nach der Podcast-Folge?
00:18:21: Geht es dann wieder in die Arbeit?
00:18:23: Sobald wir hier fertig sind, geht's da gleich wieder in den Stall?
00:18:27: Jetzt gehen wir uns auch Mittag machen.
00:18:28: Ah ja, das ist natürlich auch wichtig.
00:18:30: Pausen muss man sehr können.
00:18:33: Die gehe ich weiter machen, weil ich noch fertig steu waschen soll.
00:18:38: Damit alles passt...
00:18:39: Sie sind wirklich noch mitten dabei.
00:18:40: Das ist schön!
00:18:42: Ja, aber er macht das Leben süß.
00:18:44: Ich glaube es
00:18:47: nicht.
00:18:48: Ja doch, das glaube ich wirklich ja.
00:18:51: Ich finde Arbeit ist ein bisschen eine Lebenselixier.
00:18:53: Man sicher ist manchmal vielleicht stressig, aber wenn man das gern tut was man macht... ...das macht schon einen Sinn denke ich mir.
00:19:01: Du sagst Stress?
00:19:02: Da habe ich gerade jetzt wieder gehört, da habe ich auch bei dir gesagt sie haben viel Arbeit und geneidigt.
00:19:08: Schlenken muss man sich.
00:19:10: Aber Stress haben wir es gemacht, weil der Stress ist da oben.
00:19:13: Und arbeiten dann mal mit die Hände und das gefällt mir gut.
00:19:20: Ein Stress macht man sich auch gut wahrscheinlich.
00:19:23: Weil es gibt schon Betriebe, da gibt's keinen Stress zu geben.
00:19:26: Ich weiß nicht, wer es bei uns ist, wer da ist.
00:19:30: Dann schauen wir, dass mein Stress aufs Kopf rausbekommt... ...und einfach mit den Händen gescheit machen?
00:19:36: Ja, dann muss ich in die Natur waschen.
00:19:40: Ist das so ein Spannungspunkt?
00:19:42: Gängern Sie einfach manchmal dann raus, um sich zu entspannen oder passiert das automatisch weil sie in dem Ganzen sowieso dabei sind.
00:19:50: Ich
00:19:50: bin ja fast jeden Tag auf dem Fügel, da geht es.
00:19:55: Man kann sich auch nicht mehr erinnern aber man kann sich an die Freiheit wieder gut gehen und so ist halt ein Tag unter anderem.
00:20:07: Aber ich treffe noch so
00:20:09: aus!
00:20:09: Zum Glück, zum Glück nicht hoffnungslos.
00:20:12: Lieber Anton Juffinger-Senior.
00:20:13: ich sage vielen Dank für dieses Gespräch!
00:20:16: Danke
00:20:17: und noch ein wunderschönen... Ich
00:20:18: auch danke!
00:20:18: Ja sehr gerne, schön dass wir uns unterhalten haben dürfen.
00:20:22: Na wünsche ich dir einen schönen Nachmittag!
00:20:24: Ebenso dankeschön!
00:20:25: Für
00:20:25: dich!
00:20:26: Ihnen Dankeschön fürs Zuhören bis zum nächsten Mal.
00:20:29: Alle Infos & Links zu unseren Gästen finden Sie in den Show.
00:20:32: Notes und weitere spannende Infos gibt's jederzeit auf unserer Website biofleischinfo.at.
00:20:37: Wir freuen uns über Kommentare und ihr
00:20:47: Abo.